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Die weltweite Bedrohung durch Cyber-Attacken wird nach Ansicht von Sicherheitsexperten noch deutlich unterschätzt. Auch im Hinblick auf den jüngsten Angriff mit Erpressungssoftware in Europa und den USA befinde sich die internationale Gemeinschaft in einem «Zustand der Hilflosigkeit», sagte Wolfgang Ischinger, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, am Mittwoch beim MSC Cyber Security Summit 2017 in Tel Aviv.

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Angesichts eines schönen Sommers erwarten die Verkäufer von Drohnen in der Schweiz höhere Umsätze. Da deren Bedienung immer einfacher wird, stellen sich immer mehr gesellschaftliche und sicherheitsrelevante Fragen. Doch die Gesetzgebung hinkt der Entwicklung hinterher.

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Der Verkauf von privaten Drohen in der Schweiz nimmt stetig zu, so sollen inzwischen über 100'000 davon in Schweizer Haushalten zu finden sein. Schätzungen zufolge werden damit in der Schweiz pro Jahr zwischen 200 und 400 Millionen Franken umgesetzt.

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Der Siegeszug von privaten Drohnen in der Schweiz hält an. Inzwischen dürften Schweizer Haushalte über 100'000 Drohnen verfügen, schätzt das Marktforschungs-Unternehmen GfK. Mit zivilen Drohnen werden hierzulande nach Schätzungen des schweizerischen Verbandes ziviler Drohnen (SVZD) pro Jahr zwischen 200 und 400 Millionen Franken umgesetzt. In den letzten fünf bis zehn Jahren sei der Branchenumsatz um das Zehn- bis Hundertfache gestiegen, sagt SVZD-Vizepräsident Reto Büttner.

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Der Erpressertrojaner WannaCry nutzte zwei Angriffsvektoren: das Medium E-Mail und bestehende Sicherheitslücken in Windows-Systemen. Während für den zweiten Vektor und der damit verbundenen Sicherheitslücke Patches und weitere technische Maßnahmen empfohlen werden, zeigt der initiale Angriffsvektor eine andere Schwachstelle in jeder IT-Sicherheitskultur: den Menschen.

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